Technik von Grails und Groovy

Grails wurde im März 2008 in der Version 0.1 das erste Mal veröffentlicht. Grails ist ein Webframework, welches auf bekannten Technologien beruht. Dies sind Spring, Hibernate, JPA, EJB und Sitemesh. Zudem besteht die Möglichkeit eine Vielzahl von Plugins zu benutzen, so kann man z.B. auch die Yahoo Liberay einbinden. Grails baut auf das MVC Modell auf. Bei einer Anwendung gibt es daher die Domain-Klassen, die Controller und die Views. Dabei steht das M für die Domain-Klassen in einer Anwendung, welche die Entitäten der Datenbank spiegeln. Sie stellen daher die Schnittstelle zur Datenbank dar. Das V steht für View und bildet die Oberfläche. Unter View versteht man die Seiten, welche die Oberfläche darstellen. Diese können GSP (Groovy Server Pages) oder auch JSP (Java Server Pages) Seiten sein. Zwischen den Domain-Klassen und den Views findet Continue reading “Technik von Grails und Groovy”

UpDownloader mit Grails

Die UpDownloader Anwendung ermöglicht das hoch- und herunterladen von Dateien mit Anmeldefunktion. In der Version 1.0 ist der Anwender admin mit dem Passwort passw vorhanden. Dieser wird durch die Datei BootStrap.groovy automatisch beim Laden der Anwendung erstellt. In dieser Datei können auch weitere Anwender hinzugefügt werden oder auch Anwender um Rollen erweitert werden. Eine Möglichkeit zum Registrieren von Anwendern ist bisher nicht vorhanden. Der Grund dafür ist, dass diese Anwendung nur den Austausch von Dateien ermöglichen soll mit einem Sicherheitsschutz.

In der Datei DataSource.groovy befinden sich die Einstellungen für die Datenbank.

Daher wird eine HSQLDB benötigt. Der Inhalt von dataSource kann auch entsprechend verändert werden und dadurch eine Mysql, Oracle oder PostgreSQL Datenbank verwendet werden. Die Environment Production wird standardmäßig beim compilern des War-Files verwendet. Die Environment development wird standardmäßig, während des Aufrufs von grails-app verwendet. Continue reading “UpDownloader mit Grails”

Grails Applikation mit MySQL Datenbank

Um bei einer Grails Applikation nicht die RAM-Database nutzen zu müssen, muss man folgende Datei erstellen (falls noch nicht vorhanden) “grails-appconfDevelopmentDataSource.groovy” und folgendes eintragen:

Wichtig ist es dann die Anwendung im Development Modus laufen zu lassen.

Man kann aber auch die Datei “grails-appconfDataSource.groovy” ändern. Dort folgendes oben in die Klasse dataSource eintragen:

Grails

Grails is some of the best news in the last year to emerge from the Java development community. No contest.
– Mark Petrovic

Auf der OpenExpo in Bern dieses Jahr habe ich einen 30 Minütigen Vortrag über Grails gehört. Grails ist ein sehr nettes Framework. Was einem hilft in sehr kurzer Zeit auf ganze einfache Weise z.B. eine kleine Filmdatenbank aufzubauen (Siehe http://www.alexanderschulz.eu/index.php/2007/09/11/grails-tutorial-einfuhrung/).

Hinter Grails steckt JAVA. Besser gesagt JPA. Hibernate bildet hierbei die Implementierung der Java Persistence API. Bei Grails ist ein Wesberver dabei, wodurch man seine Programmier Ergebnisse gleich sehen kann. Der Port lautet standardmäßig 8080.

Grails bringt nur die Möglichkeit einer Ram Datenbank, so das nach dem herunterfahren des Webservers die Daten in der Datenbank wieder verloren sind. Wer MySQL,PostgreSQL oder Oracle nutzen möchte, muss dieses Datenbanken extra installieren und die entsprechenden Liberies in die Projekte einbinden. Sowie die Groovy Datei welche für die Datenbankverbindung verantwortlich ist, entsprechend anpassen.

Grails bietet aber auch die Möglichkeit das Projekt als WAR-Archiv zu exportieren. Grails is a framework. With this framework you can make a web application in few minutes.

Der Link zur Homepage von Grails lautet: http://grails.codehaus.org/Home

This text in English:

Continue reading “Grails”